Grillcamp Hamburg 2017 – (fast?) alles was Du wissen musst

Marcus vom BBQ Jungle hat vor 2 Jahren einen tollen Beitrag über die wichtigsten Infos zum Grillcamp geschrieben. Mit seiner Erlaubnis habe ich den Text (minimal) für dieses Jahr angepasst.

Grillcamp – Was ist das eigentlich?

Ihr wollt wissen, was Ihr Euch unter dem Grillcamp vorstellen könnt. Am besten können die Teilnehmer das beschreiben. Schaut doch einfach mal bei Marcel von BBQlicate vorbei. Er hat einen schönen Bericht über das Grillcamp im letzte Jahr geschrieben. Dort findet Ihr auch viel mehr Bilder und nicht nur harte Fakten und viel Text.

Grillcamp – ein Barcamp

Das Grillcamp lebt wie bei Barcamps üblich von den Teilnehmern. Das heißt wie das Grillcamp wird, entscheidet Ihr. Ihr bestimmt was gegrillt und zubereitet wird. Ob es Sessions zum Thema Messerschleifen, gutem Fleisch oder auch Kaffeerösten gibt. Alles wird von Euch bestimmt. Und je mehr Teilnehmer wir haben je mehr spannende Sessions und leckere Gerichte wird es geben. Darum hier mal die für das Grillcamp angepassten Barcamp Regeln:

  1. Sprich über das GrillCamp: Erzähl allen die es interessiert oder interessieren könnte über das Grillcamp. „Sprechen“ kann auch Facebook, Twitter, Instagramm, Pinterest, Whatsapp, Google+ oder die vielen guten Grillforen sein, die es so gibt.
  2. Blogge über das GrillCamp: Blogbeiträge helfen das Camp bekannter zu machen. Gerne vor und nach dem Event. Und gerne auch wenn Du vielleicht dieses Jahr nicht kannst, aber einfach mal hinkommen möchtest.
  3. Wenn du etwas präsentieren willst, musst du dein Thema und deinen Namen in ein Präsentationsfenster schreiben. („Sessionboard“)
  4. Stelle dich mit drei Worten vor. (Die drei „Hashtags“ / Schlagworte bei der Vorstellungsrunde): Dann kennen alle Deine Interessen und Ihr findet leichter Leute, mit denen Ihr Euch austauschen könnt
  5. So viele zeitgleiche Sessions wie es Hardware gibt. Theoretische Sessions werden drum herum geplant.
  6. Schickt uns vorher Eure Ideen wenn Ihr Zutaten braucht, aber improvisiert auch gerne mit dem was da ist.Es gibt keine Zuschauer (sondern Teilnehmer).
  7. (Grill/Koch/etc. )Session dauern so lange, wie sie dauern, aber sie sollten so geplant werden, dass die Gerichte zu den Mahlzeiten fertig sind.
  8. Wenn du zum ersten Mal bei einem GrillCamp bist, MUSST du was machen. (Ok, du MUSST nicht wirklich, aber dann dokumentiere, helfe, schnippel oder bring Dich sonst wie aktiv ein.

Grillcamp – Die Location

Für die fünfte Auflage bleiben wir in der Robert-Koch-Schule in Hamburg. Durch die Location hat sich bewährt und durch das größeren Platzangebot ergeben sich deutlich mehr Möglichkeiten als in den ersten Jahren. Für mindestens 80 Personen ist der neue Veranstaltungsort ohne Probleme geeignet.
Die vorhandene Schulküche ist vollständig ausgestattet, so dass die Vorbereitung des Grillgutes und Zubereitung von „normalen“ Speisen kein Problem darstellt. Der Pausenhof bietet für große Grillgeräte jede Menge Platz. Alle „Outdoor“-Geräte werden von der Camp-Organisation (soweit möglich) bereitgestellt, ebenso wie besondere Küchengeräte (z.B. Sous-Vide-Garer). Wer seinen eigenen Grill / Smoker / Kamado selbst mitbringen möchte, kann und sollte das natürlich tun. Am Platz mangelt es nicht und alle Teilnehmer freuen sich, über einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. 🙂

Viel Platz auf dem Schulhof der Robert Koch Schule (Foto by Thomas Jäger / https://www.flickr.com/photos/132894554@N07/ )

Viel Platz auf dem Schulhof der Robert Koch Schule (Foto by Thomas Jäger / https://www.flickr.com/photos/132894554@N07/ )

Organisation und Sessionplanung

Ein Barcamp lebt ja von den Sessions, die teilweise vorbereitet und teilweise spontan auf den Camps zu Stande kommen. Beim GrillCamp ist das etwas schwieriger, da die meisten Sessions zumindest etwas an Vorbereitung und Einkauf bedürfen. Vor allem der Einkauf ist für die weiter gereisten Teilnehmer nicht leicht zu bewerkstelligen. Wir werden daher im Vorwege einkaufen und fragen bereits bei der Anmeldung ab, welche Zutaten/Gerichte Ihr machen möchtet. Natürlich könnt Ihr auch jederzeit bis zu zwei Wochen vorher, Eure Wünsche äußern. Dann müssen wir Fleisch und Fisch bestellen. Wir sorgen dann dafür, dass die notwendigen Sachen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Unterkünfte

In der Nähe des Grillcamps gibt es 2 Hotels, die jeweils ca. 15 Minuten Fußweg entfernt liegen. Das sind das Best Western Amedia Hamburg und das Motel One Flughafen. Das Best Western hat angeblich den schöneren Fußweg zum Camp.
Wer dringend neben seinem Grill schlafen muss und ihn die Nacht über nicht alleine lassen kann, muss sich rechtzeitig vorher mit dem Organisator Volker Graubaum in Verbindung setzen. Es gibt nämlich die Möglichkeit direkt in der Location zu übernachten, falls es benötigt wird.

Helping Hands für das Grillcamp 2017

Ein Barcamp lebt ja eigentlich von einem Vierklang der Beteiligten: Organisatoren, Teilnehmer, Sponsoren und den „Helping Hands“. Die Helping Hands arbeiten im Hintergrund und sorgen dafür, dass ein Camp reibungslos läuft. Wenn Ihr Volker „eine Hand leihen“ wollt, dann könnt Ihr Euch auch bei ihm melden. Die Details und Aufgaben, die im Vorfeld oder während dem laufenden Camp zu tun sind, stimmt Volker dann mit Euch noch ab.

Grillcamp Sponsoren

Was wäre ein Camp ohne Sponsoren? Ohne sie wäre es nicht möglich Camps überhaupt durchzuführen und die günstigen Teilnahmegebühren.
Zahlreiche Sponsoren stehen in den Startlöchern, und wir werden Euch hier und auf Facebook, Twitter und Instagramm über Neuigkeiten Informieren.

Wenn Ihr selbst Sponsor werden wollt, dann wendet Euch bitte direkt an Volker Graubaum. Es wird bestimmt ein entsprechendes Setting gefunden werden.
Wenn Ihr konkrete Kontakte habt, könnt Ihr diese auch gerne an mich vermitteln.

Grillcamp buchen

Nachdem Ihr Euch ja jetzt sicher seid, am Grillcamp unbedingt teilnehmen zu müssen, gibt es endlich die Details.
Auf der Ticket Seite könnt Ihr bereits Tickets buchen. Es gibt insgesamt 4 verschiedene Tickettypen.

  1. Standard-Tickets: Diese kosten 69 € für 2 Tage inkl. WarmUp am Freitag.
  2. Supporter-Tickets: Diese kosten 120 € für 2 Tage inkl. WarmUp am Freitag
    Mit den Tickets helft Ihr das Event besser zu finanzieren und es entspricht (knapp) den echten Kosten für das Event. Den Rest müssen wir über Sponsoren finanzieren.
    Neben dem guten Gefühl das Grillcamp besonders gefördert zu haben, bekommt man auch als erste(r) Zugriff auf die „Doggy Bags“ mit den verbliebenen Lebensmitteln und Speisen.
    Und das beste: Alle Supporter bekommen dieses Jahr das zum Grillcamp brandneue Grillcamp Buch an dem wir gerade arbeiten.
  3. Tages-Tickets: Das was der Name sagt. Ihr könnt nur an einem Tag? Dann holt Euch einfach dieses Ticket. Gibt es für Samstag und Sonntag.
  4. NEU: Family & Friends Tickets: Ihr werdet gefragt was Ihr eigentlich den ganzen Tag so macht auf dem Grillcamp und Euer Partner/Kind/Freun etc. hat aber keine Lust den ganzen Tag dabei zu sein. Wir haben dafür eine Lösung: Euer Partner kann ab 14 Uhr am Sonntag dazu kommen, und einfach nur das leckere essen genießen, was dann noch da ist. Unsere Erfahrung zeigt, es ist noch jede Menge da und alle werden sehr sehr satt werden.

Die Tickets bekommt Ihr direkt unter Tickets!