Grillcamp Hamburg – Das WarmUp am Freitag mit BrauArt

Bierverkostung zum Grillcamp WarmUp

Unaufhaltsam kommt das Grillcamp 2017 näher und wir freuen uns darauf, dass wir mit einem Highlight zum Auftakt der Veranstaltung starten können.
BrauArt – britische-biere.de wird uns auf dem Camp mit Bier und Cider versorgen. Und für alle die bereits am Freitag anreisen, gibt es ein besonderes Highlight, denn wir können uns auf ein tolles Tasting freuen.

Aber von Vorne, da sicher einige von Euch BrauArt – britische-biere.de noch gar nicht kennen. Wie in Deutschland gibt es auch auf der Insel eine echte Trinkkultur die über den Whiskey hinaus geht. Die Briten könnten also tatsächlich alle großartiges Bier trinken, tun sie aber zum Glück nicht sondern verkaufen es lieber nach Deutschland. So könnt Ihr diese Biere direkt zu Euch nach Hause bestellen. Und damit Ihr eine Idee davon bekommt, was es tolles auf der Insel gibt, haben wir uns gedacht, eine Verkostung am Freitag wäre ein toller Start in das Wochenende. Darüber hinaus stellt uns BrauArt auch für das gesamte Camp Bier und Cider zur Verfügung, so dass uns ein tolles Wochenende ohne Durst erwartet.

Aber schaut Euch doch einfach schon einmal vorher im Biershop von BrauArt um.

Das Grillcamp sagt auf jedenfall schonmal vielen Dank und wir freuen uns auf Euch!

Grillcamp Hamburg 2017 – (fast?) alles was Du wissen musst

Marcus vom BBQ Jungle hat vor 2 Jahren einen tollen Beitrag über die wichtigsten Infos zum Grillcamp geschrieben. Mit seiner Erlaubnis habe ich den Text (minimal) für dieses Jahr angepasst.

Grillcamp – Was ist das eigentlich?

Ihr wollt wissen, was Ihr Euch unter dem Grillcamp vorstellen könnt. Am besten können die Teilnehmer das beschreiben. Schaut doch einfach mal bei Marcel von BBQlicate vorbei. Er hat einen schönen Bericht über das Grillcamp im letzte Jahr geschrieben. Dort findet Ihr auch viel mehr Bilder und nicht nur harte Fakten und viel Text.

Grillcamp – ein Barcamp

Das Grillcamp lebt wie bei Barcamps üblich von den Teilnehmern. Das heißt wie das Grillcamp wird, entscheidet Ihr. Ihr bestimmt was gegrillt und zubereitet wird. Ob es Sessions zum Thema Messerschleifen, gutem Fleisch oder auch Kaffeerösten gibt. Alles wird von Euch bestimmt. Und je mehr Teilnehmer wir haben je mehr spannende Sessions und leckere Gerichte wird es geben. Darum hier mal die für das Grillcamp angepassten Barcamp Regeln:

  1. Sprich über das GrillCamp: Erzähl allen die es interessiert oder interessieren könnte über das Grillcamp. „Sprechen“ kann auch Facebook, Twitter, Instagramm, Pinterest, Whatsapp, Google+ oder die vielen guten Grillforen sein, die es so gibt.
  2. Blogge über das GrillCamp: Blogbeiträge helfen das Camp bekannter zu machen. Gerne vor und nach dem Event. Und gerne auch wenn Du vielleicht dieses Jahr nicht kannst, aber einfach mal hinkommen möchtest.
  3. Wenn du etwas präsentieren willst, musst du dein Thema und deinen Namen in ein Präsentationsfenster schreiben. („Sessionboard“)
  4. Stelle dich mit drei Worten vor. (Die drei „Hashtags“ / Schlagworte bei der Vorstellungsrunde): Dann kennen alle Deine Interessen und Ihr findet leichter Leute, mit denen Ihr Euch austauschen könnt
  5. So viele zeitgleiche Sessions wie es Hardware gibt. Theoretische Sessions werden drum herum geplant.
  6. Schickt uns vorher Eure Ideen wenn Ihr Zutaten braucht, aber improvisiert auch gerne mit dem was da ist.Es gibt keine Zuschauer (sondern Teilnehmer).
  7. (Grill/Koch/etc. )Session dauern so lange, wie sie dauern, aber sie sollten so geplant werden, dass die Gerichte zu den Mahlzeiten fertig sind.
  8. Wenn du zum ersten Mal bei einem GrillCamp bist, MUSST du was machen. (Ok, du MUSST nicht wirklich, aber dann dokumentiere, helfe, schnippel oder bring Dich sonst wie aktiv ein.

Grillcamp – Die Location

Für die fünfte Auflage bleiben wir in der Robert-Koch-Schule in Hamburg. Durch die Location hat sich bewährt und durch das größeren Platzangebot ergeben sich deutlich mehr Möglichkeiten als in den ersten Jahren. Für mindestens 80 Personen ist der neue Veranstaltungsort ohne Probleme geeignet.
Die vorhandene Schulküche ist vollständig ausgestattet, so dass die Vorbereitung des Grillgutes und Zubereitung von „normalen“ Speisen kein Problem darstellt. Der Pausenhof bietet für große Grillgeräte jede Menge Platz. Alle „Outdoor“-Geräte werden von der Camp-Organisation (soweit möglich) bereitgestellt, ebenso wie besondere Küchengeräte (z.B. Sous-Vide-Garer). Wer seinen eigenen Grill / Smoker / Kamado selbst mitbringen möchte, kann und sollte das natürlich tun. Am Platz mangelt es nicht und alle Teilnehmer freuen sich, über einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. 🙂

Viel Platz auf dem Schulhof der Robert Koch Schule (Foto by Thomas Jäger / https://www.flickr.com/photos/132894554@N07/ )

Viel Platz auf dem Schulhof der Robert Koch Schule (Foto by Thomas Jäger / https://www.flickr.com/photos/132894554@N07/ )

Organisation und Sessionplanung

Ein Barcamp lebt ja von den Sessions, die teilweise vorbereitet und teilweise spontan auf den Camps zu Stande kommen. Beim GrillCamp ist das etwas schwieriger, da die meisten Sessions zumindest etwas an Vorbereitung und Einkauf bedürfen. Vor allem der Einkauf ist für die weiter gereisten Teilnehmer nicht leicht zu bewerkstelligen. Wir werden daher im Vorwege einkaufen und fragen bereits bei der Anmeldung ab, welche Zutaten/Gerichte Ihr machen möchtet. Natürlich könnt Ihr auch jederzeit bis zu zwei Wochen vorher, Eure Wünsche äußern. Dann müssen wir Fleisch und Fisch bestellen. Wir sorgen dann dafür, dass die notwendigen Sachen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Unterkünfte

In der Nähe des Grillcamps gibt es 2 Hotels, die jeweils ca. 15 Minuten Fußweg entfernt liegen. Das sind das Best Western Amedia Hamburg und das Motel One Flughafen. Das Best Western hat angeblich den schöneren Fußweg zum Camp.
Wer dringend neben seinem Grill schlafen muss und ihn die Nacht über nicht alleine lassen kann, muss sich rechtzeitig vorher mit dem Organisator Volker Graubaum in Verbindung setzen. Es gibt nämlich die Möglichkeit direkt in der Location zu übernachten, falls es benötigt wird.

Helping Hands für das Grillcamp 2017

Ein Barcamp lebt ja eigentlich von einem Vierklang der Beteiligten: Organisatoren, Teilnehmer, Sponsoren und den „Helping Hands“. Die Helping Hands arbeiten im Hintergrund und sorgen dafür, dass ein Camp reibungslos läuft. Wenn Ihr Volker „eine Hand leihen“ wollt, dann könnt Ihr Euch auch bei ihm melden. Die Details und Aufgaben, die im Vorfeld oder während dem laufenden Camp zu tun sind, stimmt Volker dann mit Euch noch ab.

Grillcamp Sponsoren

Was wäre ein Camp ohne Sponsoren? Ohne sie wäre es nicht möglich Camps überhaupt durchzuführen und die günstigen Teilnahmegebühren.
Zahlreiche Sponsoren stehen in den Startlöchern, und wir werden Euch hier und auf Facebook, Twitter und Instagramm über Neuigkeiten Informieren.

Wenn Ihr selbst Sponsor werden wollt, dann wendet Euch bitte direkt an Volker Graubaum. Es wird bestimmt ein entsprechendes Setting gefunden werden.
Wenn Ihr konkrete Kontakte habt, könnt Ihr diese auch gerne an mich vermitteln.

Grillcamp buchen

Nachdem Ihr Euch ja jetzt sicher seid, am Grillcamp unbedingt teilnehmen zu müssen, gibt es endlich die Details.
Auf der Ticket Seite könnt Ihr bereits Tickets buchen. Es gibt insgesamt 4 verschiedene Tickettypen.

  1. Standard-Tickets: Diese kosten 69 € für 2 Tage inkl. WarmUp am Freitag.
  2. Supporter-Tickets: Diese kosten 120 € für 2 Tage inkl. WarmUp am Freitag
    Mit den Tickets helft Ihr das Event besser zu finanzieren und es entspricht (knapp) den echten Kosten für das Event. Den Rest müssen wir über Sponsoren finanzieren.
    Neben dem guten Gefühl das Grillcamp besonders gefördert zu haben, bekommt man auch als erste(r) Zugriff auf die „Doggy Bags“ mit den verbliebenen Lebensmitteln und Speisen.
    Und das beste: Alle Supporter bekommen dieses Jahr das zum Grillcamp brandneue Grillcamp Buch an dem wir gerade arbeiten.
  3. Tages-Tickets: Das was der Name sagt. Ihr könnt nur an einem Tag? Dann holt Euch einfach dieses Ticket. Gibt es für Samstag und Sonntag.
  4. NEU: Family & Friends Tickets: Ihr werdet gefragt was Ihr eigentlich den ganzen Tag so macht auf dem Grillcamp und Euer Partner/Kind/Freun etc. hat aber keine Lust den ganzen Tag dabei zu sein. Wir haben dafür eine Lösung: Euer Partner kann ab 14 Uhr am Sonntag dazu kommen, und einfach nur das leckere essen genießen, was dann noch da ist. Unsere Erfahrung zeigt, es ist noch jede Menge da und alle werden sehr sehr satt werden.

Die Tickets bekommt Ihr direkt unter Tickets!

Grillcamp 2017 – jetzt Tickets sichern

Es ist wieder soweit. Der Sommer kommt in schnellen Schritten immer näher und damit auch das nächste Grillcamp. Der Ticketverkauf ist bereits gestartet und das wachsende Orgateam freut sich endlich in die Detailplanung einzusteigen. In kürze werden wir Euch mit weiteren Infos versorgen und bis dahin meldet Euch am besten schnell für den Newsletter an und bestellt Euer Ticket.

Solange noch ein paar Impressionen vom letzten Camp, damit Ihr eine Idee habt, was Euch erwartet.

Danke an Malte von Hamburg Fotografiert

Fotos vom Camp …

Hallo Teilnehmer,

hier sind die ersten Links zu Galerien und Blogs, solltest Ihr Eure Links auch mitteilen wollen, so meldet Euch bitte bei mir, dann wird die Liste ergänzt:

http://bento.helke.de/2015/07/26/sonne-rauch-und-fleischeslust-das-grillcamp-hamburg/

http://public.photo-bericht.de/essays/2015/07/grillcamp-in-hamburg-2015/

 

Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben!

Ticketverkauf, Sponsoren und Berichte – Zwischenbericht zum Grillcamp

Einen Monat ist es hin, bis das Grillcamp in die dritte Runde startet. Der Ticketverkauf ist im vollen Gange und hier habt noch bis morgen die Chance eins der begehrten EarlyBird Tickets zu bekommen, bevor wir morgen den normalen Preis nehmen.

Und wir freuen uns bereits die ersten Sponsoren begrüßen zu können.

Auch in diesem Jahr unterstützt uns die Deutsche See mit tollem Fisch für das Camp.

Lachs auf Holzplanke von @lelei

Lachs auf Holzplanke von @lelei

Weiterhin haben wir die Möglichkeit die Bambuskohle von Gourmetkohle.de zu testen. Erste Gespräche haben ergeben, das die erhöhte Hitze und längere Grilldauer perfekt zum direkten Grillen.

Premium-Grillkohle aus Bambus

Premium-Grillkohle aus Bambus

und auch die Steakchamps unterstützen uns dieses Jahr. Das tolle Testpaket ist bereits angekommen.

Steakchamp - The Ultimate Steak Thermometer

Steakchamp – The Ultimate Steak Thermometer

Wir freuen uns auf Euch und bis in einem Monat

Grillcamp 2015 – Wir starten in die dritte Runde

Es ist wieder soweit. Vom 03.-05.07.2015 findet das dritte Grillcamp in Hamburg statt.

Location für das Grillcamp 2015

Location für das Grillcamp 2015

Größer, entspannter, mehr Möglichkeiten. Das alles sind Attribute die auf das Grillcamp 2015 zutreffen. Als Location konnten wir die Robert-Koch-Schule in Flughafennähe sichern. Auf dem großen Schulhof können wir neben normalen Grills auch ohne Sorgen mit Smoker oder anderen Geräten Arbeiten. In der Lehrküche stehen uns insgesamt 12 Arbeitsplätze mit Kochplatten zur Verfügung.

Weiterhin haben wir die Möglichkeit vor Ort zu übernachten um zeitaufwändigere Speisen zuzubereiten.

Aber auch für den Theorieteil haben wir mehr Platz. Die Aula mit Beamer kann für Vorträge genutzt werden, während wir noch weitere Flächen haben um
den Austausch unter den Teilnehmern und Workshops zu verschiedenen Themen durchzuführen.

Spannend? Folg uns gleich aufa Facebook oder Twitter oder melde Dich gleich auf mixxt an.

Grillcamp 2013 – MILRAM Rezeptwettbewerb

MILRAM, MILRAM? Richtig, Ihr denkt zunächst sicherlich erstmal an Milch, Käse oder Quark wenn Ihr an MILRAM denkt und nicht unbedingt ans Grillen. Das ist zunächst einmal auch richtig. Allerdings hat MILRAM das Produktsortiment erweitert und bietet die MILRAM FrühlingsButter – Frühlingskräuter und MILRAM FrühlingsButter – Drei-Pfeffer an, die beim Grillen immer auf dem Beilagentisch liegen sollten. Das die verschiedenen Quarksorten wie der Zaziki oder die Sour Cream auch nicht fehlen dürfen, könnt Ihr beim Grillcamp direkt feststellen, allerdings soll es hier erstmal um die Butter gehen
Schon jetzt findet Ihr auf der MILRAM Seite einige Rezeptideen  die über “Steak + Kräuterbutter = fertig” hinausgehen. Wir glauben aber, dass Ihr das noch besser könnt, und ein schönes Rezept entwickeln werdet. Und da MILRAM sich darüber sehr freuen würde, wenn wir recht behalten, wird dieses Rezept natürlich auch veröffentlicht und Ihr natürlich auch verlinkt. Das heißt, wenn Ihr ein Blog, Twitter-, Facebook- oder G+-Account habt, von dem Ihr der Meinung seid, dass mehr Leser besser wären, oder einfach Eure Webseite oder Chefkoch-Profil promoten wollt, ist dies Eure Chance. Einfach jetzt anfangen, darüber nachzudenken, was man mit den tollen MILRAM Produkten auf den Grill zaubern kann. Euer Rezept einfach online stellen und hier in den Kommentaren verlinken oder es zum Camp mitbringen und dort zubereiten.

Und das Beste ist, Ihr könnt sogar teilnehmen, wenn Ihr nicht auf dem Camp seid, denn wir können das für Euch nachgrillen.

Privater Grillspaß

Es ist ja nicht so, als könne man nicht auch mitten im Winter grillen.

Aber nicht nur das. Man kann auch im winterlichen März im Schnee grillen. Ist zwar etwas kalt, aber mit der richtigen Atmosphäre, guten Unterhaltungen und der einen oder anderen Flasche Hochprozentigem (zum Trinken oder Heizen) geht alles von selbst!

burger02So gestalteten wir unser ganz persönliches grillcamp, mit echten Testern (und Testerinnen).

Was wurde gemacht?
Wir entschieden uns für vegetarischen Tortellini-Salat, nicht ganz vegetarischen Rind-Burgern und ein paar bunten  Geflügel-Leckereien.

Ab zum Supermarkt kauften wir direkt am Tag des Geschehens frisches Rinderhackfleisch und – um nicht zu kleckern sondern zu klotzen – wurden es gleich zwei Kilo. Es sollte ja auch in verschiedenen Varianten getestet werden!

Das stand sonst noch auf dem Einkaufszettel:

  • Mozzarella-Tomaten-Tortellini (4 Packungen)
  • Cherry-Tomaten
  • Pilze (Champignons)
  • Sauce Hollandaise (THOMY und Knorr, Light-Varianten)
  • Rama Cremefine
  • Rucolasalat
  • Hühnchen-Filets
  • Hühnchen-Spieße (Arizona)
  • Putenbrust (Arizona)
  • Paprika
  • Zucchini
  • Holzspieße
  • Burgerbrötchen (normal und XXL)
  • Tomaten
  • Kopfsalat
  • saure Gurken in Scheiben
  • süße Zwiebeln
  • normale Zwiebeln
  • HP-Soße (Classic und Honey)
  • Block House Knoblauch Sauce Rouille
  • Block House Aioli
  • verschiedene herzhafte Käsesorten


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Der eine oder andere denkt jetzt „Warum habt ihr fertige Soßen genommen?“.
Im Winter – zumindest ist es gefühlt Winter – sehen die Zutaten zum Schreien aus, sind extrem überteuert oder es gibt sie gar nicht erst. Daher haben wir uns entschieden (auch aus Zeitgründen) zu den Fertigvarianten zu greifen. Und wir wurden nicht enttäuscht!

Aber nun erstmal wieder zum Anfang: Endlich tortellini05zuhause ging es dann daran, den Salat vorzubereiten. Also Wasser kochen, Tortellini rein, Tomaten schnippeln, Pilze schnippeln (oder die aus der Dose), Tortellini abtropfen und abkühlen lassen und Rucola waschen.
tortellini06Kommen wir zur Sauce Hollandaise: Die von THOMY und Knorr schmecken sehr unterschiedlich. Die von THOMY hat keinen starken Eigengeschmack und ist eher etwas flüssiger. Die von Knorr hat einen sauren Beigeschmack und ist relativ dickflüssig. Erinnert an Vanillepudding. Es ist Geschmackssache, aber der Salat schmeckt schon sehr unterschiedlich, abhängig davon welche Soße man nimmt. Zu der Soße wird noch ein guter Schuss Rama Cremefine gegeben, um die Soße etwas „leichter“ zu machen. Jetzt noch ein bisschen ziehen lassen und fertig ist ein sehr leckerer Salat!

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Für die Hühnchen-Spieße mussten die Paprikas in quadratische Stücke geschnitten werden, genauso wie die großen Zwiebeln, Zucchinis und die Hühnchenstücke. Danach werden die Holzstäbchen genommen und die einzelnen Stücke auf die Spieße gesteckt.

burger01Als nächstes kamen die Burger dran. Zwiebeln und Tomaten in gleichmäßige Scheiben schneiden, Salatblätter in eine passable Größe bringen. Hack würzen und als Buletten formen. Die unterschiedlich großen Brötchen werden kurz im Ofen gebacken.

Gewärmt an der Feuertonne konnten unsere Gäste vorfreudig die Leckereien auf dem Grill erst begutachten und später ausgiebig probieren.

Bei den Salat-Variationen war es schlicht Geschmackssache, wem welche Soße besser schmeckte. Allerdings kam auch bei den eingefleischten Fleischfressern der Salat sehr gut an!

Mit den Hühnchen-Spießen haben es die Griller spiesse03allerdings zu gut gemeint. Daher waren sie eher knusprig schwarz — aber Kohle reinigt ja bekanntermaßen den Magen!

Ein besonderes Testing haben wir bei den Burgern angesetzt. Welche der Soßen ist am Besten? Welche Burgerbrötchen besser? Viel Käse, wenig Käse, was für Käse?

Bei allen gewonnen haben, allein wegen der Handhabung, die XXL-Burgerbrötchen von real.
burger03Die Soßen von HP kamen beide sehr gut an; dazu Variationen mit den Block-House-Soßen. Besonders lecker waren die Burger mit dem irischen Bio-Käse von Lidl, mit der Kuh drauf. Am besten doppelt! YUMM YUMM.

Ich wäre sehr interessiert, wie das mit vegetarischen Buletten geschmeckt hätte. Vielleicht hat ja jemand Bock, das mal auszuprobieren?

Erfahrungen mit der Weinrebe – die etwas andere Grillkohle

Einer unserer Sponsoren war das Unternehmen Rebenglut, welches verschiedene Produkte zum grillen anbietet. Gemeinsam haben alle Produkte, dass sie alle etwas mit Wein zu tun haben.
So gibt es neben Weinstöcken und Weinreben noch Räucherchips aus der Weinrebe und aus alten Weinfässern.

Wir hatten die Chance die Produkte zu testen, und haben uns dabei auf die Weinstöcke und die Räucherchips konzentriert.

Knorze und Chips zwischen "normaler" Kohle

Die Knorze kann neben Briketts und Kohle gut bestehen.

Grundsätzlich sei im Vorwege erwähnt, dass die Weinreben und Weinstöcke nicht vollständig ausgetrocknet sind, so dass es immer zu einer Rauchentwicklung kommt, ähnlich als würde man mit Echtholz grillen.

Aber was kann der Wein nun? Zunächst einmal muss man sagen, dass die Produkte nicht darauf ausgelegt sind, mehrere Stunden am Stück zu grillen, sondern für das schnelle grillen am Abend.

Dabei war insbesondere die Hitzeentwicklung relativ beeindruckend. So wurde die Weberkugel selbst mit relativ weit runtergebrannten Weinstöcken, der Knorze, noch über 200°C warm, was mit Kohle oder Briketts nicht erreicht worden wäre. Dazu kommt, dass der Rauch ein angenehmes Aroma hat, so dass man wunderbar, nachdem der gröbste Rauch weg ist, bereits mit dem Grillen starten kann und ein schönes Stück Fleisch mit angenehmem Raucharoma bekommt (insbesondere wenn man indirekt grillt).

Brennende Knorze

Die brennende Knorze kurz vor dem Grillen

Wer nur den Geschmack der Rebe haben möchte, kann auch einfach die Räucherchips nehmen.
Diese wie “normale” Räucherchips wässern und dann in die Kohle legen. So bekommt man ein angenehmes Aroma.

Das Produkt , welches jedoch mit Abstand am meisten überzeugt hat, waren die Räucherchips aus Weinfässern. Wir hatten vier verschiedene Chips zur Verfügung, und keine anderen konnten mit den Weinfässern mithalten. Wenn ihr also erste Schritte Richtung Räucherchips machen wollt, auf keinem Fall mit dem üblichen Standardkram anfangen, sondern gleich die Räucherchips von Rebenglut besorgen. Der Weingeschmack kommt angenehm durch und eure Gäste werden begeistert sein.

Räucherchips aus Rotweinfässer

Deutliche rote Färbung der leckeren Räucherchips

Schafskäse mit Gemüse

…das Gemüse besteht bei diesem Rezept übrigens aus folgenden Zutaten:

  • 1 Handvoll Tomaten (frische + getrocknete)
  • Zucchini
  • Basilikum
  • Oregano
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Öl
  • Salz und Pfeffer

Schon beginnt die Schnibbelei, denn alle Zutaten müssen möglichst kleingehackt werden. Macht doch einen kleinen Wettbewerb daraus, wer das kleinste Salzkorn schnitzt 😉

Ist der Sieger ermittelt, wird die vermengte Masse jeweils mit 2-3 EL auf ein Stück Alufolie gegeben, das in etwa doppelt so groß sein sollte, wie der handelsübliche Schafskäse selbst. Der wird nämlich auf dem Gemüse drappiert und mit der überstehenden Folie bedeckt. Nach 10 bis 20 Minuten auf dem Grill ist der Käse dann leicht zerlaufen und hat das Aroma des Gemüses angenommen.

Der Trick ist, den Schafskäse auf das Gemüse zu legen und nicht andersherum. Dadurch klebt der Käse und wird besonders lecker.