Ticketverkauf, Sponsoren und Berichte – Zwischenbericht zum Grillcamp

Einen Monat ist es hin, bis das Grillcamp in die dritte Runde startet. Der Ticketverkauf ist im vollen Gange und hier habt noch bis morgen die Chance eins der begehrten EarlyBird Tickets zu bekommen, bevor wir morgen den normalen Preis nehmen.

Und wir freuen uns bereits die ersten Sponsoren begrüßen zu können.

Auch in diesem Jahr unterstützt uns die Deutsche See mit tollem Fisch für das Camp.

Lachs auf Holzplanke von @lelei

Lachs auf Holzplanke von @lelei

Weiterhin haben wir die Möglichkeit die Bambuskohle von Gourmetkohle.de zu testen. Erste Gespräche haben ergeben, das die erhöhte Hitze und längere Grilldauer perfekt zum direkten Grillen.

Premium-Grillkohle aus Bambus

Premium-Grillkohle aus Bambus

und auch die Steakchamps unterstützen uns dieses Jahr. Das tolle Testpaket ist bereits angekommen.

Steakchamp - The Ultimate Steak Thermometer

Steakchamp – The Ultimate Steak Thermometer

Wir freuen uns auf Euch und bis in einem Monat

Grillcamp 2015 – Wir starten in die dritte Runde

Es ist wieder soweit. Vom 03.-05.07.2015 findet das dritte Grillcamp in Hamburg statt.

Location für das Grillcamp 2015

Location für das Grillcamp 2015

Größer, entspannter, mehr Möglichkeiten. Das alles sind Attribute die auf das Grillcamp 2015 zutreffen. Als Location konnten wir die Robert-Koch-Schule in Flughafennähe sichern. Auf dem großen Schulhof können wir neben normalen Grills auch ohne Sorgen mit Smoker oder anderen Geräten Arbeiten. In der Lehrküche stehen uns insgesamt 12 Arbeitsplätze mit Kochplatten zur Verfügung.

Weiterhin haben wir die Möglichkeit vor Ort zu übernachten um zeitaufwändigere Speisen zuzubereiten.

Aber auch für den Theorieteil haben wir mehr Platz. Die Aula mit Beamer kann für Vorträge genutzt werden, während wir noch weitere Flächen haben um
den Austausch unter den Teilnehmern und Workshops zu verschiedenen Themen durchzuführen.

Spannend? Folg uns gleich aufa Facebook oder Twitter oder melde Dich gleich auf mixxt an.

Grillcamp 2013 – MILRAM Rezeptwettbewerb

MILRAM, MILRAM? Richtig, Ihr denkt zunächst sicherlich erstmal an Milch, Käse oder Quark wenn Ihr an MILRAM denkt und nicht unbedingt ans Grillen. Das ist zunächst einmal auch richtig. Allerdings hat MILRAM das Produktsortiment erweitert und bietet die MILRAM FrühlingsButter – Frühlingskräuter und MILRAM FrühlingsButter – Drei-Pfeffer an, die beim Grillen immer auf dem Beilagentisch liegen sollten. Das die verschiedenen Quarksorten wie der Zaziki oder die Sour Cream auch nicht fehlen dürfen, könnt Ihr beim Grillcamp direkt feststellen, allerdings soll es hier erstmal um die Butter gehen
Schon jetzt findet Ihr auf der MILRAM Seite einige Rezeptideen  die über “Steak + Kräuterbutter = fertig” hinausgehen. Wir glauben aber, dass Ihr das noch besser könnt, und ein schönes Rezept entwickeln werdet. Und da MILRAM sich darüber sehr freuen würde, wenn wir recht behalten, wird dieses Rezept natürlich auch veröffentlicht und Ihr natürlich auch verlinkt. Das heißt, wenn Ihr ein Blog, Twitter-, Facebook- oder G+-Account habt, von dem Ihr der Meinung seid, dass mehr Leser besser wären, oder einfach Eure Webseite oder Chefkoch-Profil promoten wollt, ist dies Eure Chance. Einfach jetzt anfangen, darüber nachzudenken, was man mit den tollen MILRAM Produkten auf den Grill zaubern kann. Euer Rezept einfach online stellen und hier in den Kommentaren verlinken oder es zum Camp mitbringen und dort zubereiten.

Und das Beste ist, Ihr könnt sogar teilnehmen, wenn Ihr nicht auf dem Camp seid, denn wir können das für Euch nachgrillen.

Privater Grillspaß

Es ist ja nicht so, als könne man nicht auch mitten im Winter grillen.

Aber nicht nur das. Man kann auch im winterlichen März im Schnee grillen. Ist zwar etwas kalt, aber mit der richtigen Atmosphäre, guten Unterhaltungen und der einen oder anderen Flasche Hochprozentigem (zum Trinken oder Heizen) geht alles von selbst!

burger02So gestalteten wir unser ganz persönliches grillcamp, mit echten Testern (und Testerinnen).

Was wurde gemacht?
Wir entschieden uns für vegetarischen Tortellini-Salat, nicht ganz vegetarischen Rind-Burgern und ein paar bunten  Geflügel-Leckereien.

Ab zum Supermarkt kauften wir direkt am Tag des Geschehens frisches Rinderhackfleisch und – um nicht zu kleckern sondern zu klotzen – wurden es gleich zwei Kilo. Es sollte ja auch in verschiedenen Varianten getestet werden!

Das stand sonst noch auf dem Einkaufszettel:

  • Mozzarella-Tomaten-Tortellini (4 Packungen)
  • Cherry-Tomaten
  • Pilze (Champignons)
  • Sauce Hollandaise (THOMY und Knorr, Light-Varianten)
  • Rama Cremefine
  • Rucolasalat
  • Hühnchen-Filets
  • Hühnchen-Spieße (Arizona)
  • Putenbrust (Arizona)
  • Paprika
  • Zucchini
  • Holzspieße
  • Burgerbrötchen (normal und XXL)
  • Tomaten
  • Kopfsalat
  • saure Gurken in Scheiben
  • süße Zwiebeln
  • normale Zwiebeln
  • HP-Soße (Classic und Honey)
  • Block House Knoblauch Sauce Rouille
  • Block House Aioli
  • verschiedene herzhafte Käsesorten


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Der eine oder andere denkt jetzt „Warum habt ihr fertige Soßen genommen?“.
Im Winter – zumindest ist es gefühlt Winter – sehen die Zutaten zum Schreien aus, sind extrem überteuert oder es gibt sie gar nicht erst. Daher haben wir uns entschieden (auch aus Zeitgründen) zu den Fertigvarianten zu greifen. Und wir wurden nicht enttäuscht!

Aber nun erstmal wieder zum Anfang: Endlich tortellini05zuhause ging es dann daran, den Salat vorzubereiten. Also Wasser kochen, Tortellini rein, Tomaten schnippeln, Pilze schnippeln (oder die aus der Dose), Tortellini abtropfen und abkühlen lassen und Rucola waschen.
tortellini06Kommen wir zur Sauce Hollandaise: Die von THOMY und Knorr schmecken sehr unterschiedlich. Die von THOMY hat keinen starken Eigengeschmack und ist eher etwas flüssiger. Die von Knorr hat einen sauren Beigeschmack und ist relativ dickflüssig. Erinnert an Vanillepudding. Es ist Geschmackssache, aber der Salat schmeckt schon sehr unterschiedlich, abhängig davon welche Soße man nimmt. Zu der Soße wird noch ein guter Schuss Rama Cremefine gegeben, um die Soße etwas „leichter“ zu machen. Jetzt noch ein bisschen ziehen lassen und fertig ist ein sehr leckerer Salat!

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Für die Hühnchen-Spieße mussten die Paprikas in quadratische Stücke geschnitten werden, genauso wie die großen Zwiebeln, Zucchinis und die Hühnchenstücke. Danach werden die Holzstäbchen genommen und die einzelnen Stücke auf die Spieße gesteckt.

burger01Als nächstes kamen die Burger dran. Zwiebeln und Tomaten in gleichmäßige Scheiben schneiden, Salatblätter in eine passable Größe bringen. Hack würzen und als Buletten formen. Die unterschiedlich großen Brötchen werden kurz im Ofen gebacken.

Gewärmt an der Feuertonne konnten unsere Gäste vorfreudig die Leckereien auf dem Grill erst begutachten und später ausgiebig probieren.

Bei den Salat-Variationen war es schlicht Geschmackssache, wem welche Soße besser schmeckte. Allerdings kam auch bei den eingefleischten Fleischfressern der Salat sehr gut an!

Mit den Hühnchen-Spießen haben es die Griller spiesse03allerdings zu gut gemeint. Daher waren sie eher knusprig schwarz — aber Kohle reinigt ja bekanntermaßen den Magen!

Ein besonderes Testing haben wir bei den Burgern angesetzt. Welche der Soßen ist am Besten? Welche Burgerbrötchen besser? Viel Käse, wenig Käse, was für Käse?

Bei allen gewonnen haben, allein wegen der Handhabung, die XXL-Burgerbrötchen von real.
burger03Die Soßen von HP kamen beide sehr gut an; dazu Variationen mit den Block-House-Soßen. Besonders lecker waren die Burger mit dem irischen Bio-Käse von Lidl, mit der Kuh drauf. Am besten doppelt! YUMM YUMM.

Ich wäre sehr interessiert, wie das mit vegetarischen Buletten geschmeckt hätte. Vielleicht hat ja jemand Bock, das mal auszuprobieren?

Die Gewinner stehen fest!

Sie stehen fest!
Die Gewinner des Grillcamp Hamburg 2013 Gewinnspiels sind:

*trommelwirbel*

1. Grill News
2. Kram und Sachen

Wir haben um 10:16 alle Beiträge die ihr gepostet habt in einen Gewinnspiel-Generator alphabetisch eingetragen und nacheinander ausgelost.

Damit ihr seht, dass alles mit rechten Dingen zugeht, haben wir auf Youtube ein Video von der Auslosung online gestellt: http://www.youtube.com/watch?v=Q6L3_3FcLxA

Um Eure Gutschein-Codes zu erhalten, schreibt einfach eine E-Mail an volker.graubaum [at] e-net.info

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß auf dem Grillcamp Hamburg 2013.

Euer Orgateam

Grillcamp 2013 – Was ist das eigentlich

Nachdem wir schon im letzten Jahr von vielen gefragt wurden, was denn nun eigentlich ein Grillcamp ist, hier der Versuch das ein wenig genauer zu erklären. Dass ein Grillcamp ein Barcamp ist, habt Ihr ja vielleicht schon gelesen. Und was ein Barcamp ist, findet sich hier beschrieben und in einem kurzen Video erklärt.

Wichtigste Info: es geht um Wissensaustausch und ums mitmachen. Alle Teilnehmer sind aufgefordert sich einzubringen. Die Form wie man sich einbringen möchte, kann sehr unterschiedlich sein. Die am häufigsten genutzte Möglichkeit ist die „Session“. Das heißt man hat ein Thema, zu dem man anderen etwas erzählen oder zeigen kann, oder welches man einfach nur ausprobieren möchte. Man lernt also von- und miteinander in einer sehr entspannten Atmosphäre.

So haben wir letztes Jahr z.B. selber gewurstet (mit Fleischwolf und echtem Darm), Kohle und Weinreben als Hitzequelle verglichen, sowie Fleisch (Steak vom Discouter bis zum Zuchtbullen vom Metzger) getestet. Und zudem auch erklärt bekommen, was für Fehler man mit Feuer machen kann und wann es gefährlich wird. So hat jeder seine ganz persönlichen Themen, die ihn interessieren und die er anderen Nahe bringen kann. Ob es nun Tests, kulinarische Experimente oder auch theoretische Themen sind, ist an dieser Stelle völlig egal. Wichtig für das Grillcamp ist, der Spaß am Essen und Kontakt zu vielen netten Menschen zu knüpfen. Allerdings ist es noch wichtiger, alle Zutaten die benötigt werden, in die Einkaufsliste einzutragen. Da wir die Lebensmittel selbstverständlich vorher einkaufen müssen, damit wir zumindestens das Meiste da haben und es euren Sessions an nichts fehlt.

http://grillcamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Einkaufsliste

Ein Barcamp fängt immer am Vorabend mit einer Kennenlernparty an. Hier kann schon im Vorwege über Ideen gesprochen werden und es können auch spontan neue Ideen entstehen.

Am Morgen stellen sich dann alle nocheinmal in großer Runde vor, und die Themen für den Tag werden gesammelt. Nach dieser Sammlung (der Sessionplanung) geht es dann direkt los und die Sessions werden durchgeführt. Dabei nicht vergessen, fehlende Zutaten für Eure Ideen für Sonntag gleich zu notieren, damit Samstag Abend noch eingekauft werden kann. Und wer ersteinmal „warm“ werden muss mit der ganzen Barcampgeschichte kann natürlich am Anfang ersteinmal die Person sein, die sich für bestimmte Sessions interessiert und zuguckt, denn der Part muss ja auch erfüllt werden.

Letztes Jahr (und in diesem Jahr somit auch) hatten wir 7 Grills, 5 Küchenplätze, einen größeren Vortrags-/Essensraum und einen kleineren Raum für Diskussionen, in einer professionellen Kochschule.

Ein Barcamp, so auch das Grillcamp, wird zum größten Teil von Sponsoren getragen. Im Falle des Grillcamps stellen die Sponsoren Zutaten und Getränke zur Verfügung oder geben Geld um Kosten wie Miete der Location, Gas, weitere Zutaten, etc. zu decken.

Dafür haben die Sponsoren auf dem Camp die Möglichkeit, mit den Teilnehmern in Kontakt zu treten und sich mit Ihnen auszutauschen. Auf der anderen Seite haben die Teilnehmer die Chance, Dinge zu testen, die sie schon immer mal ausprobieren wollten oder neue Hardware (Grills) oder Software (Gewürze, Soßen, Getränke) zu testen. Darüber kann/sollte dann während der Veranstaltung getwittert werden und natürlich auch vor oder nach der Veranstaltung gebloggt. So erfährt die Welt von neuartigen Produkten oder davon, dass bestimmte Firmen einfach viel cooler sind als andere. (Sonst würden sie ja das Camp nicht sponsoren).

Dank der Sponsoren wird das Camp nur ca 50-60 € pro Teilnehmer kosten. Darin enthalten sind alle Ausgaben die anfallen, das heißt Ihr habt 2 Tage entspanntes Kochvergnügen zu einem Preis, zu dem wir versuchen, alles zu organisieren, was Ihr auf die Einkaufsliste schreibt. Der Rest der ca 120-150 € Kosten pro Teilnehmer wird von den Sponsoren abgefangen.

Das heißt, dass Grillcamp ist der perfekte Ort um viel über das Grillen zu erfahren und auszuprobieren. Dinge die man noch nicht kannte oder nie die Möglichkeit zu hatte und gleichzeitig in Kontakt mit Herstellern zu treten, um denen seine Meinung mitzuteilen oder sie einfach mal zu loben. Wichtig dabei: seid ehrlich! Es geht nicht darum, ein Produkt welches Euch nicht gefällt in den Himmel zu loben, denn die Firmen die dort sind, sind offen für Feedback und so werdet Ihr auch gehört. Eine einmalige Chance für Hersteller und Teilnehmer. Wenn Ihr allerdings begeistert seid, dann dürft Ihr das auch gerne überall verbreiten ;-).

Eine Auswahl an Sessions finden sich hier in diesem Blog.

Und wenn Ihr nun unbedingt dabei sein wollt, könnt Ihr auch direkt ein Ticket gewinnen, in dem Ihr über das Grillcamp bloggt. Wie das geht, erfahrt Ihr hier!

Der Ticketverkauf wird am 05.02 gestartet und Ihr könnt Euch hier schon einmal registrieren. Wir sehen uns dann Anfang Juni.

Euer Orgateam

Grillcamp 2013 – Wir starten mit einer Verlosung

Es ist soweit, wir machen Ernst bzgl. des Grillcamps. Der Termin steht!
Wir starten das Wochenende am 31.05.2013 mit einer Kennenlernparty, um dann am 1. und 2. Juni ein tolles Grillwochenende zu haben.

Wenn Ihr uns noch nicht auf allen Kanälen folgt, dann könnt Ihr das hier ändern:

http://grillcamp.mixxt.de
http://twitter.com/grillcamp_de
http://www.facebook.com/grillcampde

Damit möglichst viele Leute von dem Wochenende erfahren, haben wir uns entschlossen, 2 Tickets zu verlosen; und zwar unter allen die über das Grillcamp und die Verlosung bloggen.

Und das sind die Regeln:

Ihr schreibt in Eurem Blog einen Beitrag zum Grillcamp.
Diesen Beitrag verlinkt Ihr hier und auf Facebook und/oder Twitter mit den Hinweis auf  unseren Twitter- oder Facebook-Account sowie dem Hashtag #Grillcamp.

Am 06. Februar um 10 Uhr werden wir die Liste der eingereichten Beiträge auswerten, und auf http://tools.superanton.de/gewinnspiel-ausloser.php die Gewinner ermitteln lassen.

Also haut gleich in die Tasten, und gewinnt Euer persönliches Ticket.

Euer Orgateam

Medienpartner – wir sagen Danke!

Wie bei Barcamps üblich, haben wir auch für das Grillcamp den ein oder anderen Verlag angesprochen, ob er das Camp nicht mit Medienleistungen unterstützen möchte. Dabei haben wir sowohl vom GU Verlag als auch bei Fire&Food gleich positive Rückmeldung bekommen.

Während Fire&Food direkt und ausschließlich die Zielgruppe des Grillcamps anspricht, und neben Medienpartner uns auch gleich als Sponsor unterstütz hat, konnten wir uns beim GU Verlag für ein tolles Bücherpaket bedanken.

Das große Buchpaket von GU

Das große Buchpaket von GU

Aber zunächst zu Fire&Food. Die Fire&Food ist ein reines Magazin zum Thema Grillen & Barbecue, welches 4 mal im Jahr erscheint, neben aktuellen Grillthemen auch viele spannende Produkte vorstellt und testet. Das Abo für 18 € würden wir auch empfehlen, wenn Fire&Food kein Sponsor gewesen wäre :-).

Im gesamten Sortiment von GU spielt das grillen natürlich keine Hauptrolle, trotzdem finden sich ein gutes dutzend unterschiedlicher Bücher zum Grillen im Sortiment. Vorweg natürlich das Flagschiff der Weberreihe, Weber’s Grillbibel. Tips zur richtigen Temperatur, Tabellen mit Garzeiten und viele tolle Rezepte machen dieses Buch zu einem Muß für alle die sich am Grill zum Profi entwickeln wollen.

Auch auch Bücher zum vegetarischen Grillen oder die besten Grillrezepte vom Laffer finden sich im Programm, und wurden bereits während des Camps auch genutzt.

Die Bücher vom GU Verlag im Einsatz

Die Bücher vom GU Verlag im Einsatz

Erfahrungen mit der Weinrebe – die etwas andere Grillkohle

Einer unserer Sponsoren war das Unternehmen Rebenglut, welches verschiedene Produkte zum grillen anbietet. Gemeinsam haben alle Produkte, dass sie alle etwas mit Wein zu tun haben.
So gibt es neben Weinstöcken und Weinreben noch Räucherchips aus der Weinrebe und aus alten Weinfässern.

Wir hatten die Chance die Produkte zu testen, und haben uns dabei auf die Weinstöcke und die Räucherchips konzentriert.

Knorze und Chips zwischen "normaler" Kohle

Die Knorze kann neben Briketts und Kohle gut bestehen.

Grundsätzlich sei im Vorwege erwähnt, dass die Weinreben und Weinstöcke nicht vollständig ausgetrocknet sind, so dass es immer zu einer Rauchentwicklung kommt, ähnlich als würde man mit Echtholz grillen.

Aber was kann der Wein nun? Zunächst einmal muss man sagen, dass die Produkte nicht darauf ausgelegt sind, mehrere Stunden am Stück zu grillen, sondern für das schnelle grillen am Abend.

Dabei war insbesondere die Hitzeentwicklung relativ beeindruckend. So wurde die Weberkugel selbst mit relativ weit runtergebrannten Weinstöcken, der Knorze, noch über 200°C warm, was mit Kohle oder Briketts nicht erreicht worden wäre. Dazu kommt, dass der Rauch ein angenehmes Aroma hat, so dass man wunderbar, nachdem der gröbste Rauch weg ist, bereits mit dem Grillen starten kann und ein schönes Stück Fleisch mit angenehmem Raucharoma bekommt (insbesondere wenn man indirekt grillt).

Brennende Knorze

Die brennende Knorze kurz vor dem Grillen

Wer nur den Geschmack der Rebe haben möchte, kann auch einfach die Räucherchips nehmen.
Diese wie “normale” Räucherchips wässern und dann in die Kohle legen. So bekommt man ein angenehmes Aroma.

Das Produkt , welches jedoch mit Abstand am meisten überzeugt hat, waren die Räucherchips aus Weinfässern. Wir hatten vier verschiedene Chips zur Verfügung, und keine anderen konnten mit den Weinfässern mithalten. Wenn ihr also erste Schritte Richtung Räucherchips machen wollt, auf keinem Fall mit dem üblichen Standardkram anfangen, sondern gleich die Räucherchips von Rebenglut besorgen. Der Weingeschmack kommt angenehm durch und eure Gäste werden begeistert sein.

Räucherchips aus Rotweinfässer

Deutliche rote Färbung der leckeren Räucherchips

Schafskäse mit Gemüse

…das Gemüse besteht bei diesem Rezept übrigens aus folgenden Zutaten:

  • 1 Handvoll Tomaten (frische + getrocknete)
  • Zucchini
  • Basilikum
  • Oregano
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Öl
  • Salz und Pfeffer

Schon beginnt die Schnibbelei, denn alle Zutaten müssen möglichst kleingehackt werden. Macht doch einen kleinen Wettbewerb daraus, wer das kleinste Salzkorn schnitzt 😉

Ist der Sieger ermittelt, wird die vermengte Masse jeweils mit 2-3 EL auf ein Stück Alufolie gegeben, das in etwa doppelt so groß sein sollte, wie der handelsübliche Schafskäse selbst. Der wird nämlich auf dem Gemüse drappiert und mit der überstehenden Folie bedeckt. Nach 10 bis 20 Minuten auf dem Grill ist der Käse dann leicht zerlaufen und hat das Aroma des Gemüses angenommen.

Der Trick ist, den Schafskäse auf das Gemüse zu legen und nicht andersherum. Dadurch klebt der Käse und wird besonders lecker.